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Ecomuseo Sangro · Aventino
Der See von Casoli mit grünblauem Wasser und der verschneiten Maiella im Hintergrund

Ecomuseo Sangro-Aventino

Ein Gebiet. Seine Geschichten. Sein Gedächtnis.

Zwischen dem Meer und der Maiella, entlang der Flüsse Sangro und Aventino. Ein Museum ohne Mauern, in dem die ausgestellten Werke die Landschaften sind.

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Der See von Casoli, am Aventino

Das Ökomuseum entdecken

Ein Museum, das keine Mauern hat

Den Begriff prägte Hugues de Varine 1971. Der eigentliche Urheber der Idee war jedoch der Museologe Georges Henri Rivière, der das Ökomuseum beschrieb als „das Museum der Zeit und des Raums eines bestimmten Gebiets, eine Einrichtung, die das kollektive Gedächtnis einer Gemeinschaft und des Gebiets, in dem sie lebt, erforscht, bewahrt und zur Geltung bringt“.

Die ausgestellten Werke sind hier nicht nur Gegenstände des Alltags: es sind die Landschaften, die Architektur, die mündlichen Zeugnisse der Überlieferung. Ein Netz von Orten zwischen dem Meer und dem Gebirge, entlang zweier Flüsse, die jahrhundertelang bestimmt haben, wo gebaut, wo gemahlen, wo durchgezogen wurde.

Wie dieses Ökomuseum entstanden ist

31
Orte
6
Routen
6
Geschichten
6
Bereiche
Blick von oben auf das in den Gipsfelsen gehauene Felsendorf
Das Felsendorf von Gessopalena: Häuser, Straßen und Kirchen, in einen Gipsfelsen gehauen. Im Dezember 1943 zerstört, ist es heute selbst Museum.
Die Herzogsburg und der historische Ortskern von Casoli bei Nacht beleuchtet

Ein lebendiges Erbe

Die Natur, die uns umgibt, ist großartig.

Die Mittel für eine bessere Entwicklung unserer Region liegen uns jeden Tag vor Augen, doch gerade weil wir sie nicht kennen, unterschätzen wir sie oder übersehen sie ganz.

Aus den Überlegungen der Schülerinnen und Schüler, die das Ökomuseum aufgebaut haben

Dieses Ökomuseum ist nicht in einem Amt entstanden. Es ist in einer Schule entstanden, zwischen 2018 und 2019, als eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern losgeschickt wurde, das eigene Gebiet mit den Augen derer anzusehen, die über seine Zukunft entscheiden werden.

Die Entstehung nachlesen

Beim Ökomuseum mitmachen

Ein Ökomuseum hält sich nur zu zweit

Eine alte Fotografie in einer Schublade, ein Handwerk, von dem niemand mehr erzählt hat, ein Weg, der auf die Karte gehört: wer etwas beizutragen hat, dem gehört dieser Ort mit.